Info über
eine Neue Lokalzeitung für die Obwaldner
Wir sind auf der Suche nach Obwaldner im Ausland. Dies weil
wir sie darüber informieren wollen, dass nach dem Schluss
für Ihr Wochenblatt es jetzt wieder eine Online - Zeitung
für Sie gibt. Wir habe extra eine Seite für die
Heimweh - Obwaldner eingebaut, die nur Sie gestalten und
füllen können. So wollen wir einen Brückenschlag zwischen
Ihnen und den Daheimgebliebenen schlagen. Weitere
Informationen entnehmen Sie bitte der Zeitung. Die Berichte
senden Sie bitte als Word - Datei, die Bilder als JPG -
Datei.
Sollten Sie also Obwaldnervereine oder deren Adresse, würden
wir Ihnen dankbar sein, wenn Sie Ihnen unseren Link der
Zeitung weitergeben würden.
Redaktion D'r Obwaldner, Redaktionsleiter, Coray Daniel,
mail:
dr.obwaldner@bluewin.ch
P R O T O K O L L
der Sitzung des Auslandschweizerrates
vom 7. August 2009, von 09.00 bis 17.30 Uhr
im Regierungsgebäude Luzern, Grossratssaal /
Zum Protokoll

Vor ein paar Monaten hat die Schweizerische UNESCO-Kommission
ein mehrsprachiges
Internet-Portal geschafft, worauf die Schweizer Kultur- und
Naturstätten, die auf
der Liste des UNESCO-Welterbes stehen, präsentiert werden.
in d: www.welterbe.ch
...............................................in f:
www.patrimoinemondial.ch
in i:
www.patrimoniomondiale.ch
................................in e:
www.worldheritage.ch
Jahresbeiträge 2009:
Der Jahresbeitrag 2006 beträgt CHF 50.-/ pro Person. Ehepartner und Kinder
über 18 Jahren, im selben Haushalt erhalten einen Rabatt von 50%.
Mitglieder werden gebeten, Ihren Jahresbeitrag bis spätestens 31.3.2009
(s. Statuten) zu
bezahlen.
Bankverbindung:
AKBANK,
Taksim Subesi (67),
CHF - Überweisung Konto: 3213 /
IBAN: TR36 0004 6000 6702 1000 0032 13
TL-Überweisungen Konto: 3215 /
IBAN: TR58 0004 6000 6788 8000 0032 15
Herzlich Willkommen, Herr Botschafter!
Der türkische Staatspräsident hat Ende Februar 2009
Herrn Raimund Kunz das Beglaubigungsschreiben überreicht.
Mit diesem offiziellen Akt hat der Diplomat, als Nachfolger
von Herrn Walter Gyger, sein Amt als Botschafter der Schweiz
in Ankara offiziell angetreten.
Bei einem Begrüssungsempfang in der Schweizer Residenz in
Istanbul hatte ich die Möglichkeit, ihn über die rechtliche
Situation von ausländischen Ehepartnern in der Türkei zu
informieren und ihm von den Bemühungen der BRÜCKE zu
unterrichten. Auf Wunsch des Botschafters habe ich auch im
Anschluss einen Antrag bei der Botschaft eingereicht.
Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit und wünschen ihm
und seiner Familie ein schnelles Eingewöhnen in Ankara und
viel Erfolg in seiner amtlichen Laufbahn.
Abstimmung vom 17.05.2009:
Einführung
von biometrischen Pässen
Die Schengen-Staaten sind seit August
2006 verpflichtet, nur noch Pässe mit
elektronisch gespeicherten Daten (auch
biometrischer Pass genannt) auszustellen. Die
entsprechende Verordnung ist auch für die
Schweiz als assoziierten Schengen-Staat
massgebend. Bundesrat und Parlament befürworten
die definitive Einführung von E-Pässen.
Neuer Generalkonsul
in Istanbul
Sehr
herzlich heissen wir unseren neuen Generalkonsul Ernst Balzli und
seine Frau Alice in Istanbul willkommen. Wir wünschen ihm einen guten
Start und freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit.
An die Schweizer in der Türkei:
Gebühren für Aufenthaltsbewilligung in der Türkei
Sehr geehrte Mitbürgerinnen und Mitbürger,
ich habe die Freude, Ihnen mitteilen zu können, dass die
Türkischen Behörden, nach etlichen Bemühungen unserer
Botschaft, die Aufenthaltsgebühren für schweizerische
Staatsangehörige, welche in der Türkei ansässig sind,
angepasst haben.
Der neue Tarif tritt ab 01.01.2006 in Kraft. Er wurde gemäss
Reziprozität wie folgt berechnet:
Aufenthalt bis zu 1 Monat pro Tag: 0.20 €
(Dieser Betrag muss
mind. 2 € sein und kann nicht mehr als 4 € sein.)
Für jeden folgenden Monat: 4 € pro Monat, d.h. 48 € pro Jahr
(Gegenwert in YTL).
Ich hoffe, Ihnen damit gedient zu haben.
Mit freundlichen Grüssen,
Der Schweizerische Generalkonsul
André Brohy
Studie: Zürich ist die zweithöflichste Stadt der Welt
Reader’s Digest hat in 35 Städten eine Befragung durchgeführt
zum Thema "Wie höflich ist die Welt?". Zürich rangiert dabei
hinter New York den zweiten Platz. Weltweit wurden die
Reporter verdeckt losgeschickt, um die Manieren der
Einwohnerinnen und Einwohner von insgesamt 35 zu prüfen. In
jeder Stadt wurden drei verschiedene Tests durchgeführt. 20
Mal haben die verdeckten Ermittler von Reader’s Digest hinter
einer Person ein öffentliches Gebäude betreten, um
festzustellen, ob ihnen die Tür aufgehalten wird. Weiter haben
sie in 20 verschiedenen Läden eine Kleinigkeit eingekauft und
darauf geachtet, ob sich die Verkaufsangestellten nach dem
Einkauf bedanken. Und schliesslich liessen die Reporter an 20
belebten Plätzen eine Mappe mit Papieren fallen, um zu prüfen,
ob sie beim Auflesen auf fremde Hilfe zählen können oder
nicht.
Am meisten Herz bewiesen im Feldtest von Reader’s Digest die
New Yorker, die in vier von fünf Testsituationen höflich
reagierten und in allen drei Wertungen einen der fünf
vordersten Plätze belegen. Nur knapp hinter New York belegt
Zürich den hervorragenden zweiten Rang. Hinter New York und
Zürich belegen bei der Studie von Reader’s Digest Städte wie
Toronto, Berlin, Sao Paulo, Zagreb, Auckland, Warschau,
Mexico-Stadt oder Stock-holm ebenfalls Spitzenplätze und
können sich zu Recht als gastfreundlich bezeichnen.
Weniger erfreulich haben vor allem die Destinationen im
asiatischen Raum abgeschnitten. Acht von neun in diesem
Erdteil getestete Städte klassierten sich in der
Höflichkeits-Rangliste auf den hintersten Rängen 25 bis 35.
Schlusslicht im Test war das indische Mumbai. Vor allem in den
Geschäften liess die Freundlichkeit dort sehr zu wünschen
übrig.
Quelle:
http://www.persoenlich.com/news/show_news.cfm?newsid=60859