SCHWEIZER CLUB ISTANBUL
SUISSE CLUB ISTANBUL
İSTANBUL İSVİÇRE KULÜBÜ DERNEĞİ
    http://legacy.ensight.com/dec2005/bias_turkey.html:
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Info über eine Neue Lokalzeitung für die Obwaldner
Wir sind auf der Suche nach Obwaldner im Ausland. Dies weil wir sie darüber informieren wollen, dass nach dem Schluss für Ihr Wochenblatt es jetzt wieder eine Online - Zeitung für Sie gibt.  Wir habe extra eine Seite für die Heimweh - Obwaldner eingebaut, die nur Sie gestalten und füllen können. So wollen wir einen Brückenschlag zwischen Ihnen und den Daheimgebliebenen schlagen. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Zeitung. Die Berichte senden Sie bitte als Word - Datei, die Bilder als JPG - Datei.
Sollten Sie also Obwaldnervereine oder deren Adresse, würden wir Ihnen dankbar sein, wenn Sie Ihnen unseren Link der Zeitung weitergeben würden. 
Redaktion D'r Obwaldner, Redaktionsleiter, Coray Daniel, mail: dr.obwaldner@bluewin.ch


P R O T O K O L L
der Sitzung des Auslandschweizerrates vom 7. August 2009, von 09.00 bis 17.30 Uhr
im Regierungsgebäude Luzern, Grossratssaal  / Zum Protokoll



Vor ein paar Monaten hat die Schweizerische UNESCO-Kommission ein mehrsprachiges Internet-Portal geschafft, worauf die Schweizer Kultur- und Naturstätten, die auf der Liste des UNESCO-Welterbes stehen, präsentiert werden.
in d: www.welterbe.ch ...............................................in f: www.patrimoinemondial.ch
in i: www.patrimoniomondiale.ch ................................in e: www.worldheritage.ch


Jahresbeiträge 2009:
Der Jahresbeitrag 2006 beträgt CHF 50.-/ pro Person. Ehepartner und Kinder über 18 Jahren, im selben Haushalt erhalten einen Rabatt von 50%. Mitglieder werden gebeten, Ihren Jahresbeitrag bis spätestens 31.3.2009 (s. Statuten) zu bezahlen.
Bankverbindung:
AKBANK, Taksim Subesi (67),
CHF - Überweisung Konto: 3213 / IBAN: TR36 0004 6000 6702 1000 0032 13
TL-Überweisungen Konto:  3215 / IBAN: TR58 0004 6000 6788 8000 0032 15


Herzlich Willkommen, Herr Botschafter!
Der türkische Staatspräsident hat Ende Februar 2009 Herrn Raimund Kunz das Beglaubigungsschreiben überreicht. Mit diesem offiziellen Akt hat der Diplomat, als Nachfolger von Herrn Walter Gyger, sein Amt als Botschafter der Schweiz in Ankara offiziell angetreten.
Bei einem Begrüssungsempfang in der Schweizer Residenz in Istanbul hatte ich die Möglichkeit, ihn über die rechtliche Situation von ausländischen Ehepartnern in der Türkei zu informieren und ihm von den Bemühungen der BRÜCKE zu unterrichten. Auf Wunsch des Botschafters habe ich auch im Anschluss einen Antrag bei der Botschaft eingereicht.
Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit und wünschen ihm und seiner Familie ein schnelles Eingewöhnen in Ankara und viel Erfolg in seiner amtlichen Laufbahn.


 
 

Abstimmung vom 17.05.2009:
Einführung von biometrischen Pässen
Die Schengen-Staaten sind seit August 2006 verpflichtet, nur noch Pässe mit elektronisch gespeicherten Daten (auch biometrischer Pass genannt) auszustellen. Die entsprechende Verordnung ist auch für die Schweiz als assoziierten Schengen-Staat massgebend. Bundesrat und Parlament befürworten die definitive Einführung von E-Pässen.


Neuer Generalkonsul in Istanbul
Sehr herzlich heissen wir unseren neuen Generalkonsul Ernst Balzli und seine Frau Alice in Istanbul willkommen. Wir wünschen ihm einen guten Start und freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit.


An die Schweizer in der Türkei:
Gebühren für Aufenthaltsbewilligung in der Türkei
Sehr geehrte Mitbürgerinnen und Mitbürger, ich habe die Freude, Ihnen mitteilen zu können, dass die Türkischen Behörden, nach etlichen Bemühungen unserer Botschaft, die Aufenthaltsgebühren für schweizerische Staatsangehörige, welche in der Türkei ansässig sind, angepasst haben. Der neue Tarif tritt ab 01.01.2006 in Kraft. Er wurde gemäss Reziprozität wie folgt berechnet:
Aufenthalt bis zu 1 Monat pro Tag: 0.20 €
(Dieser Betrag muss mind. 2 € sein und kann nicht mehr als 4 € sein.)
Für jeden folgenden Monat: 4 € pro Monat, d.h. 48 € pro Jahr
(Gegenwert in YTL).

Ich hoffe, Ihnen damit gedient zu haben.

Mit freundlichen Grüssen,
Der Schweizerische Generalkonsul
André Brohy


Studie: Zürich ist die zweithöflichste Stadt der Welt
Reader’s Digest hat in 35 Städten eine Befragung durchgeführt zum Thema "Wie höflich ist die Welt?". Zürich rangiert dabei hinter New York den zweiten Platz. Weltweit wurden die Reporter verdeckt losgeschickt, um die Manieren der Einwohnerinnen und Einwohner von insgesamt 35 zu prüfen. In jeder Stadt wurden drei verschiedene Tests durchgeführt. 20 Mal haben die verdeckten Ermittler von Reader’s Digest hinter einer Person ein öffentliches Gebäude betreten, um festzustellen, ob ihnen die Tür aufgehalten wird. Weiter haben sie in 20 verschiedenen Läden eine Kleinigkeit eingekauft und darauf geachtet, ob sich die Verkaufsangestellten nach dem Einkauf bedanken. Und schliesslich liessen die Reporter an 20 belebten Plätzen eine Mappe mit Papieren fallen, um zu prüfen, ob sie beim Auflesen auf fremde Hilfe zählen können oder nicht.
Am meisten Herz bewiesen im Feldtest von Reader’s Digest die New Yorker, die in vier von fünf Testsituationen höflich reagierten und in allen drei Wertungen einen der fünf vordersten Plätze belegen. Nur knapp hinter New York belegt Zürich den hervorragenden zweiten Rang. Hinter New York und Zürich belegen bei der Studie von Reader’s Digest Städte wie Toronto, Berlin, Sao Paulo, Zagreb, Auckland, Warschau, Mexico-Stadt oder Stock-holm ebenfalls Spitzenplätze und können sich zu Recht als gastfreundlich bezeichnen.
Weniger erfreulich haben vor allem die Destinationen im asiatischen Raum abgeschnitten. Acht von neun in diesem Erdteil getestete Städte klassierten sich in der Höflichkeits-Rangliste auf den hintersten Rängen 25 bis 35. Schlusslicht im Test war das indische Mumbai. Vor allem in den Geschäften liess die Freundlichkeit dort sehr zu wünschen übrig.

Quelle: http://www.persoenlich.com/news/show_news.cfm?newsid=60859


Wie in Lausanne die Türkei entstand
In Lausanne-Ouchy hatten von 1922 bis 1923 die Siegermächte des 1. Weltkriegs mit den Vertretern der türkischen nationalistisch-republikanischen Kräfte um General Kemal (Atatürk) verhandelt.
Diese wollten aus den Trümmern des Osmanischen Reiches, einem Kriegsverlierer, eine neue Türkei aufbauen, bestehend aus Anatolien und Ost-Thrakien. Am 24. Juli 1923 wurde in Lausanne der Orientfrieden unterzeichnet. Die Türkei in den heutigen Grenzen war geschaffen.
Während die Türken seither den Jahrestag des Lausanner Vertrages feiern, nehmen in Kurden, Armenier und Assyrer ihn zum Anlass für Kundgebungen. Quelle: http://news.search.ch, 24.7.2005


The Swiss
Dass ihm solche Namen mit Leichtigkeit einfielen, überraschte ihn immer wieder.
Er begann darüber nachzudenken und erkannte, dass Einfallsreichtum eine seiner Stärken war. "Das müsste ich doch nutzen können."
Sein Nachdenken brachte ihm noch weitere Erkenntnisse. Ein einprägsamer Name bleibt in den Köpfen der Menschen hängen. Das hat aber Konsequenzen. Dieses Produkt muss nicht nur gut sein, sondern einmalig gut. Zuverlässig und robust, praktisch und auch noch schön. "Swiss Made", hörte er sich sagen. "Was für ein Wurf, das sollte ich beim Amt für Geistiges Eigentum hinterlegen." Das gefiel ihm und stimmte ihn zuversichtlich. Aus lauter Freude stiess er einen Jauchzer aus.
"Das ist es!", rief er aus, diese Idee werde ich an meine zukünftigen Genossen weitergeben. Diese Philosophie hat Zukunft." Seine Bescheidenheit und Zurückhaltung liess ihn jedoch realistisch bleiben. "Keep Cool", sagte er sich und dachte daran, diese ausländischen Wörter zu sammeln. In einem Buch für fremde Wörter. Vielleicht konnte man das einmal gut gebrauchen. Man weiss ja nie ....

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