HomePage   Kleinanzeigen   Wichtige Adressen   CH Links   E-MAIL   FRANÇAIS

 

Über Uns
Meldungen des Kommites
Veranstaltungen
Anmeldeformular
Statuten
Kurzinformationen
Tipps & Links
Kontakt
Archiv
Foto Album  
Erdbebenvorsorge  
   
  Istanbul
  Bern
 

   Swisskids

 

Kurzinformation / Wissenwertes


An die Schweizer in der Türkei

Gebühren für Aufenthaltsbewilligung in der Türkei

Sehr geehrte Mitbürgerinnen und Mitbürger

Ich habe die Freude, Ihnen mitteilen zu können, dass die Türkischen Behörden, nach etlichen Bemühungen unserer Botschaft, die Aufenthaltsgebühren für schweizerische Staatsangehörige, welche in der Türkei ansässig sind, angepasst haben.

Der neue Tarif tritt ab 01.01.2006 in Kraft. Er wurde gemäss Reziprozität wie folgt berechnet:

Aufenthalt bis zu 1 Monat pro Tag: 0.20 € (Dieser Betrag muss mind. 2 € sein und kann nicht mehr als 4 € sein.)

Für jeden folgenden Monat: 4 € pro Monat, d.h. 48 € pro Jahr (Gegenwert in YTL).

Ich hoffe, Ihnen damit gedient zu haben.

Mit freundlichen Grüssen

Der Schweizerische Generalkonsul
André Brohy
 

Istanbul, 2.3.2006


Studie: Zürich ist die zweithöflichste Stadt der Welt

Reader’s Digest hat in 35 Städten eine Befragung durchgeführt zum Thema "Wie höflich ist die Welt?". Zürich rangiert dabei hinter New York den zweiten Platz. Weltweit wurden die Reporter verdeckt losgeschickt, um die Manieren der Einwohnerinnen und Einwohner von insgesamt 35 zu prüfen. In jeder Stadt wurden drei verschiedene Tests durchgeführt. 20 Mal haben die verdeckten Ermittler von Reader’s Digest hinter einer Person ein öffentliches Gebäude betreten, um festzustellen, ob ihnen die Tür aufgehalten wird. Weiter haben sie in 20 verschiedenen Läden eine Kleinigkeit eingekauft und darauf geachtet, ob sich die Verkaufsangestellten nach dem Einkauf bedanken. Und schliesslich liessen die Reporter an 20 belebten Plätzen eine Mappe mit Papieren fallen, um zu prüfen, ob sie beim Auflesen auf fremde Hilfe zählen können oder nicht.

Am meisten Herz bewiesen im Feldtest von Reader’s Digest die New Yorker, die in vier von fünf Testsituationen höflich reagierten und in allen drei Wertungen einen der fünf vordersten Plätze belegen. Nur knapp hinter New York belegt Zürich den hervorragenden zweiten Rang. Hinter New York und Zürich belegen bei der Studie von Reader’s Digest Städte wie Toronto, Berlin, Sao Paulo, Zagreb, Auckland, Warschau, Mexico-Stadt oder Stock-holm ebenfalls Spitzenplätze und können sich zu Recht als gastfreundlich bezeichnen.

Weniger erfreulich haben vor allem die Destinationen im asiatischen Raum abgeschnitten. Acht von neun in diesem Erdteil getestete Städte klassierten sich in der Höflichkeits-Rangliste auf den hintersten Rängen 25 bis 35. Schlusslicht im Test war das indische Mumbai. Vor allem in den Geschäften liess die Freundlichkeit dort sehr zu wünschen übrig.

Quelle: http://www.persoenlich.com/news/show_news.cfm?newsid=60859


Neuer Generalkonsul in Istanbul

Sehr herzlich heissen wir unseren neuen Generalkonsul André Brohy und seine Familie in Istanbul willkommen. Wir wünschen ihm einen guten Start und freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit.

Herr André Brohy wurde 1946 in Fribourg, Schweiz, geboren, wo er auch heimatberechtigt ist. Nach Beendigung seines Handelsstudiums im Collège St-Michel in Fribourg begab er sich 1966 nach Australien, wo er während zwei Jahren eine Tätigkeit im Wirtschaftsbereich ausübte. Nach seiner Rückkehr in die Schweiz trat er 1970 in den Dienst des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten (EDA). Er wurde als Stagiaire in der Kanzlei der Abteilung Internationale Organisationen eingesetzt. 1971 absolvierte er den Zulassungswettbewerb für die konsularische Karriere und im gleichen Jahr verliess er das EDA um eine Studienreise in den Fernen Osten zu unternehmen. 1974 kehrte er ins Departement zurück und hatte während zwei Jahren eine Stelle bei der Personalsektion der Direktion für Entwicklungshilfe und Zusammenarbeit inne. Im Herbst 1975 begann Herr André Brohy die zweijährige Ausbildung als Konsularstagiaire in Bern und Osaka. Daraufhin folgte ein dreieinhalbjähriger Einsatz als Konsulatssekretär in Paris. 1981 übte Herr Brohy zum ersten Mal die Funktion eines Kanzleichefs in Seoul aus. In dieser Funktion wurde er 1984 in Mulhouse, 1986 in Khartum und 1998 in Lissabon eingesetzt. Nach seinem Einsatz als erster Mitarbeiter des Missionschefs in Dar es Salaam  im Jahr 1991 wurde er 1994 in der gleichen Funktion nach Hanoi versetzt. Im Oktober 1996 leitete Herr Brohy als erster Mitarbeiter des Postenchefs in Sao Paulo die Handelsabteilung des Generalkonsulats. 2000 folgte eine Versetzung als erster Mitarbeiter des Missionschefs in Tunis. Von Juni 2002 bis Juli 2005 leitete er als Direktor den Swiss Business Hub in Paris. Herr Brohy ist verheiratet und Vater eines Kindes.


Wie in Lausanne die Türkei entstand
In Lausanne-Ouchy hatten von 1922 bis 1923 die Siegermächte des 1. Weltkriegs mit den Vertretern der türkischen nationalistisch-republikanischen Kräfte um General Kemal (Atatürk) verhandelt.
Diese wollten aus den Trümmern des Osmanischen Reiches, einem Kriegsverlierer, eine neue Türkei aufbauen, bestehend aus Anatolien und Ost-Thrakien. Am 24. Juli 1923 wurde in Lausanne der Orientfrieden unterzeichnet. Die Türkei in den heutigen Grenzen war geschaffen.
Während die Türken seither den Jahrestag des Lausanner Vertrages feiern, nehmen in Kurden, Armenier und Assyrer ihn zum Anlass für Kundgebungen. Quelle: http://news.search.ch, 24.7.2005


The Swiss
Dass ihm solche Namen mit Leichtigkeit einfielen, überraschte ihn immer wieder.
Er begann darüber nachzudenken und erkannte, dass Einfallsreichtum eine seiner Stärken war. "Das müsste ich doch nutzen können."
Sein Nachdenken brachte ihm noch weitere Erkenntnisse. Ein einprägsamer Name bleibt in den Köpfen der Menschen hängen. Das hat aber Konsequenzen. Dieses Produkt muss nicht nur gut sein, sondern einmalig gut. Zuverlässig und robust, praktisch und auch noch schön. "Swiss Made", hörte er sich sagen. "Was für ein Wurf, das sollte ich beim Amt für Geistiges Eigentum hinterlegen." Das gefiel ihm und stimmte ihn zuversichtlich. Aus lauter Freude stiess er einen Jauchzer aus.
"Das ist es!", rief er aus, diese Idee werde ich an meine zukünftigen Genossen weitergeben. Diese Philosophie hat Zukunft." Seine Bescheidenheit und Zurückhaltung liess ihn jedoch realistisch bleiben. "Keep Cool", sagte er sich und dachte daran, diese ausländischen Wörter zu sammeln. In einem Buch für fremde Wörter. Vielleicht konnte man das einmal gut gebrauchen. Man weiss ja nie.
Ein wahres Märchen (täglich, ab 1. Januar 2006)