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NEUIGKEITEN & AKTUELLES / GOOD TO KNOW

Aenderungen im Ausländergesetz:

 

Aufenthaltsdauer zu touristische Zwecke
Gemäss Auskunft der türkischen Behörden ändert sich das türkische Ausländergesetz (Gesetz Nr. 5683) ab 1. Februar 2012. Gemäss der neuen Verordnung wird die Aufenthaltsdauer zu touristischen Zwecken in der Türkei auf maximal 90 Tage innerhalb von 180 Tagen geändert.

Durée de séjour
Selon information des autorités turques, la loi sur les étrangers (No. 5683) changera. A partir du 1er février 2012 entrera en vigueur une nouvelle décision relative à la durée de séjour des étrangers en Turquie. Désormais, les étrangers ne pourront séjourner sur le territoire turc que pendant 90 jours maximum sur une période de 180 jours.

Krankenversicherungspflicht für Ausländer
Am 1. Januar 2012 ist ein Gesetz über die allgemeine Krankenversicherungspflicht in Kraft getreten. Diese besagt, dass Ausländer,  welche sich seit mehr als einem Jahr in der Türkei aufhalten, der geltenden Krankenversicherungspflicht unterliegen. Bitte kontaktieren Sie für genauere Informationen die für Ihren Wohnort zuständige türkische Behörde.

obligation d'avoir une assurance maladie
Au 1er janvier 2012 est entrée en vigueur une nouvelle loi stipulant l’obligation d’avoir une assurance maladie. Tout étranger, qui est installé de façon permanente en Turquie depuis au moins une année, est soumis à cette obligation.  Pour de plus amples renseignements, veuillez contacter l’autorité responsable de votre lieu de résidence.

Quelle: Mitteilung des Schweiz. Generalkonsulats, 01. Feb 2012


SwissCommunity.org hat 10'000 Mitglieder! Im August 2010 wurde SwissCommunity.org offiziell lanciert, anlässlich des Auslandschweizer-Kongresses in St. Gallen. Nach weniger als anderthalb Jahren können wir heute unser 10‘000. Mitglied begrüssen.10‘000 Mitglieder: das ist ein Meilenstein auf der Reise von SwissCommunity.org. Einige von Ihnen sind schon seit der Pilotphase dabei, andere haben sich uns unterwegs angeschlossen. Aber nur dank Ihnen allen ist SwissCommunity.org die Plattform geworden, die sie heute ist, und dank Ihnen kann sie auch in Zukunft weiter wachsen! Stellvertretend für Sie alle hat die ASO das 10‘000. Mitglied an den nächsten Auslandschweizer-Kongress eingeladen, der im August 2012 in Lausanne stattfindet. Damit bekommt auch unsere Online-Community eine Stimme am jährlichen Treffen der Auslandschweizer. Wir vom SwissCommunity.org-Team freuen uns ausserordentlich über den Erfolg «unseres» Online-Netzwerks und danken allen Mitgliedern herzlich: für Ihr Interesse, Ihr konstruktives Feedback und die tollen Diskussionen. Wir wünschen Ihnen allen weiterhin viel Spass und gute Begegnungen auf SwissCommunity.org! Januar, 2012
 


Info über eine neue Lokalzeitung für die Obwaldner
Wir sind auf der Suche nach Obwaldner im Ausland. Dies weil wir sie darüber informieren wollen, dass nach dem Schluss für Ihr Wochenblatt es jetzt wieder eine Online - Zeitung für Sie gibt. Wir habe extra eine Seite für die Heimweh - Obwaldner eingebaut, die nur Sie gestalten und füllen können. So wollen wir einen Brückenschlag zwischen Ihnen und den Daheimgebliebenen schlagen. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Zeitung. Die Berichte senden Sie bitte als Word - Datei, die Bilder als JPG - Datei.
Sollten Sie also Obwaldnervereine oder deren Adresse, würden wir Ihnen dankbar sein, wenn Sie Ihnen unseren Link der Zeitung weitergeben würden.
Redaktion D'r Obwaldner, Redaktionsleiter, Coray Daniel, mail: dr.obwaldner@bluewin.ch


> Neues Internet-Portal

Vor ein paar Monaten hat die Schweizerische UNESCO-Kommission ein mehrsprachiges Internet-Portal geschafft, worauf die Schweizer Kultur- und Naturstätten, die auf der Liste des UNESCO-Welterbes stehen, präsentiert werden.
in d: www.welterbe.ch  ...............................................in f: www.patrimoinemondial.ch 
in i: www.patrimoniomondiale.ch  ................................in e: www.worldheritage.ch 


> Herzlich Willkommen, Herr Botschafter!

Der türkische Staatspräsident hat Ende Februar 2009 Herrn Raimund Kunz das Beglaubigungsschreiben überreicht. Mit diesem offiziellen Akt hat der Diplomat, als Nachfolger von Herrn Walter Gyger, sein Amt als Botschafter der Schweiz in Ankara offiziell angetreten.

Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit und wünschen ihm und seiner Familie ein schnelles Eingewöhnen in Ankara und viel Erfolg in seiner amtlichen Laufbahn.


> Einführung von biometrischen Pässen
Die Schengen-Staaten sind seit August 2006 verpflichtet, nur noch Pässe mit elektronisch gespeicherten Daten (auch biometrischer Pass genannt) auszustellen. Die entsprechende Verordnung ist auch für die Schweiz als assoziierten Schengen-Staat massgebend. Bundesrat und Parlament befürworten die definitive Einführung von E-Pässen.


Buchtipp: Zwischen Ankara und Lausanne: Die Türkei unterwegs nach Europa

Max Schweizer (Hg) /  -Ein Lesebuch- : Zwischen Ankara und Lausanne? Die Türkei will EU-Mit-glied werden, während die Schweiz kein Mitglied des europäischen Zusammenschlusses ist. Dieses Lesebuch zeigt, dass die Schweiz für die Türkei eine Brücke nach Europa ist. Jungosmanen und Jungtürken berieten ihre Verschwörungen in der Universitätsstadt Genf. Und bei den Friedensverhandlungen in Lausanne wurde 1922/23 die neue türkische Republik in den Kreis der europäischen Mächte aufgenommen. Die Schweiz blieb eine An-laufstelle für Akademiker und Diplomaten. Auch Montreux, Zürich, Davos und der Bürgenstock dienten als Begegnungsorte. Das Schweizer Zivilgesetz wurde Vorlage für türkisches Recht. Selbst die Migros sollten als Beispiel für eine wirksamere Verteilung der Lebensmittel dienen. Mehr als 50 türkische und schweizerische Autorinnen und Autoren zeigen, warum die Schweiz für die Türkei und die Türkei für die Schweiz bedeutsam ist.


> Neue Gebührenberechnung für Aufenthaltsbewilligung in der Türkei

Sehr geehrte Mitbürgerinnen und Mitbürger, ich habe die Freude, Ihnen mitteilen zu können, dass die Türkischen Behörden, nach etlichen Bemühungen unserer Botschaft, die Aufenthaltsgebühren für schweizerische Staatsangehörige, welche in der Türkei ansässig sind, angepasst haben. Der neue Tarif tritt ab 01.01.2006 in Kraft. Er wurde gemäss Reziprozität wie folgt berechnet:
Aufenthalt bis zu 1 Monat pro Tag: 0.20 €  (Dieser Betrag muss mind. 2 € sein und kann nicht mehr als 4 € sein.) Für jeden folgenden Monat: 4 € pro Monat, d.h. 48 € pro Jahr / (Gegenwert in YTL).
Ich hoffe, Ihnen damit gedient zu haben. Mit freundlichen Grüssen,
Der Schweizerische Generalkonsul, André Brohy, 2005


> Presseartikel aus SonntagsBild, 24.12.2006: Link:

Samichlaus ist am Bosporus ein Sprachtalent


> Weihnachtsfeier 2006 in Istanbul - Liebe Sponsoren
Zum Abschluss des Jahres 2006 blicken wir auf eine rundum gelungene St. Nikolaus-Party für die Kleinen, resp. Weihnachtsfeier für die Erwachsenen zurück. Trotz den herrlichen Temparaturen und prallem Sonnenschein in Istanbul, kamen über 30 Kinder mit ihren Eltern und Grosseltern ins Swissôtel. Das liebevoll geschmückte Chalet, der würzige Duft des Glühweins und das grosszügige Büffett versetzten uns im Nu in Weihnachtsstimmung.

Natürlich kam auch diesmal der Nikolaus und beschenkte unsere Kinder mit prallgefüllten Säcklein. Es bleibt nun zum Schluss noch einmal Allen Dank zu sagen, die zum Gelingen dieser Feier beigetragen haben.

Recht herzlich möchten wir uns bei der Firma Nestlé bedanken, für die überaus grosszügige Spende an Schockolade, über welche sich die KIDS überaus gefreut haben!

Im Weiteren danken wir dem ganzen Swissôtel-Team, das uns mit seinem tollen Service diesen Nachmittag rundum, und nicht nur kulinarisch, verwöhnt hat.

Last but not least; auch Dir, lieber Samichlaus (Insider wissen wer gemeint ist), herzlichen Dank für Deinen Einsatz, der viel an Durchhaltevermögen, Witz und Spontanität erforderte. Es ist nicht einfach, den hohen Samichlaus-Anforderungen gerecht zu werden, aber Du bist einfach der Beste!

Ein grosses Dankeschön allen Sponsoren, die während des Jahres unsere Vereinsarbeit aktiv unterstützt und gefördert haben.

Wir wünschen allen für das Neue Jahr Gesundheit, Glück und Erfolg!

Für den Schweizer Club Istanbul, Andreas Schori und Corina Bilhan


> Studie: Zürich ist die zweithöflichste Stadt der Welt
Reader’s Digest hat in 35 Städten eine Befragung durchgeführt zum Thema "Wie höflich ist die Welt?". Zürich rangiert dabei hinter New York den zweiten Platz. Weltweit wurden die Reporter verdeckt losgeschickt, um die Manieren der Einwohnerinnen und Einwohner von insgesamt 35 zu prüfen. In jeder Stadt wurden drei verschiedene Tests durchgeführt. 20 Mal haben die verdeckten Ermittler von Reader’s Digest hinter einer Person ein öffentliches Gebäude betreten, um festzustellen, ob ihnen die Tür aufgehalten wird. Weiter haben sie in 20 verschiedenen Läden eine Kleinigkeit eingekauft und darauf geachtet, ob sich die Verkaufsangestellten nach dem Einkauf bedanken. Und schliesslich liessen die Reporter an 20 belebten Plätzen eine Mappe mit Papieren fallen, um zu prüfen, ob sie beim Auflesen auf fremde Hilfe zählen können oder nicht.

Am meisten Herz bewiesen im Feldtest von Reader’s Digest die New Yorker, die in vier von fünf Testsituationen höflich reagierten und in allen drei Wertungen einen der fünf vordersten Plätze belegen. Nur knapp hinter New York belegt Zürich den hervorragenden zweiten Rang. Hinter New York und Zürich belegen bei der Studie von Reader’s Digest Städte wie Toronto, Berlin, Sao Paulo, Zagreb, Auckland, Warschau, Mexico-Stadt oder Stock-holm ebenfalls Spitzenplätze und können sich zu Recht als gastfreundlich bezeichnen.

Weniger erfreulich haben vor allem die Destinationen im asiatischen Raum abgeschnitten. Acht von neun in diesem Erdteil getestete Städte klassierten sich in der Höflichkeits-Rangliste auf den hintersten Rängen 25 bis 35. Schlusslicht im Test war das indische Mumbai. Vor allem in den Geschäften liess die Freundlichkeit dort sehr zu wünschen übrig. Quelle: http://www.persoenlich.com/news/show_news.cfm?newsid=60859 


> Wie in Lausanne die Türkei entstand

In Lausanne-Ouchy hatten von 1922 bis 1923 die Siegermächte des 1. Weltkriegs mit den Vertretern der türkischen nationalistisch-republikanischen Kräfte um General Kemal (Atatürk) verhandelt.

Diese wollten aus den Trümmern des Osmanischen Reiches, einem Kriegsverlierer, eine neue Türkei aufbauen, bestehend aus Anatolien und Ost-Thrakien. Am 24. Juli 1923 wurde in Lausanne der Orientfrieden unterzeichnet. Die Türkei in den heutigen Grenzen war geschaffen.

Während die Türken seither den Jahrestag des Lausanner Vertrages feiern, nehmen in Kurden, Armenier und Assyrer ihn zum Anlass für Kundgebungen. Quelle: http://news.search.ch , 24.7.2005


> The Swiss

Dass ihm solche Namen mit Leichtigkeit einfielen, überraschte ihn immer wieder. Er begann darüber nachzudenken und erkannte, dass Einfallsreichtum eine seiner Stärken war. "Das müsste ich doch nutzen können."

Sein Nachdenken brachte ihm noch weitere Erkenntnisse. Ein einprägsamer Name bleibt in den Köpfen der Menschen hängen. Das hat aber Konsequenzen. Dieses Produkt muss nicht nur gut sein, sondern einmalig gut. Zuverlässig und robust, praktisch und auch noch schön. "Swiss Made", hörte er sich sagen. "Was für ein Wurf, das sollte ich beim Amt für Geistiges Eigentum hinterlegen." Das gefiel ihm und stimmte ihn zuversichtlich. Aus lauter Freude stiess er einen Jauchzer aus.
"Das ist es!", rief er aus, diese Idee werde ich an meine zukünftigen Genossen weitergeben. Diese Philosophie hat Zukunft." Seine Bescheidenheit und Zurückhaltung liess ihn jedoch realistisch bleiben. "Keep Cool", sagte er sich und dachte daran, diese ausländischen Wörter zu sammeln. In einem Buch für fremde Wörter. Vielleicht konnte man das einmal gut gebrauchen. Man weiss ja nie .... Quelle: www.the-swiss.ch


> Zwischen Ankara und Lausanne - Die Türkei unterwegs nach Europa

Max Schweizer (Hg), Ein Lesebuch

Zwischen Ankara und Lausanne? Die Türkei will EU-Mit-glied werden, während die Schweiz kein Mitglied des europäischen Zusammenschlusses ist. Dieses Lesebuch zeigt, dass die Schweiz für die Türkei eine Brücke nach Europa ist. Jungosmanen und Jungtürken berieten ihre Verschwörungen in der Universitätsstadt Genf. Und bei den Friedensverhandlungen in Lausanne wurde 1922/23 die neue türkische Republik in den Kreis der europäischen Mächte aufgenommen.

Die Schweiz blieb eine Anlaufstelle für Akademiker und Diplomaten. Auch Montreux, Zürich, Davos und der Bürgenstock dienten als Begegnungsorte. Das Schweizer Zivilgesetz wurde Vorlage für türkisches Recht. Selbst die Migros sollten als Beispiel für eine wirksamere Verteilung der Lebensmittel dienen. Mehr als 50 türkische und schweizerische Autorinnen und Autoren zeigen, warum die Schweiz für die Türkei und die Türkei für die Schweiz bedeutsam ist.


Der Sommer 2004 in Istanbul und das NATO-Gipfeltreffen

Die versteckten Schokoladen-Osterhasen sind hoffentlich alle gefunden, denn in Istanbul stellt sich das Wetter langsam auf Sommer ein. Die Tage werden länger, die Nächte wärmer und es wird Zeit, die dicken Bettdecken endlich gegen dünnere auszutauschen. Die Stadt und auch wir beginnen uns auf die ‘heisse’ Jahreszeit vorzubereiten; Sonnenstrahlen auf unsere blasse Haut, das erste Eis schmeckt nach Ferien und die Strassencafés spriessen wie Pilze aus dem Boden. Das ist es also, worauf wir das ganze Jahr warten, uns aufleben und schwärmen lässt. Viele von Ihnen werden die langen Ferien nutzen, um in die Heimat zu reisen. Einige werden aber sicher auch die Sommerzeit in Istanbul verbringen. Langweilig wird es sicher nicht, denn der Schweizer Club und Istanbul und machen keine Ferien!

Wir laden Sie am Sonntag, 13. Juni zu unserem Picknick im Grünen ein und Ende Juli werden wir, hoffentlich zahlreich, den Schweizer Nationaltag feiern. Eingeladen sind alle Schweizer Club Mitglieder, ihre Freunde und Gäste sowie Touristen, die sich während dieser Zeit in Istanbul aufhalten.

Wie Sie sicherlich auch wissen, steht uns diesen Sommer auch das NATO-Gipfeltreffen bevor. Sollte das ein Grund sein, die Stadt oder gar das Land zu verlassen? Wir fragten jemanden, der es sicher wissen müsste. Von unserer “Sonderkorrespondentin” bekamen wir dann folgende Mitteilung:

Die Vorbereitungen für den NATO-Gipfel, der am 27.-29. Juni stattfindet, sind voll im Gange. Es werden 46 Staats- und Regierungschefs des Euro-Atlantischen Partnerschaftsrates, Minister von den verschiedensten Ländern, NATO-Oberhaupte usw. erwartet, das sind gesammt rund 3500 Delegierte und 4000 Journalisten. Die Schweizer Delegation wird von Bundespräsident Joseph Deiss angeführt, Bundesrat Samuel Schmid wird in seiner Funktion als Verteidigungsminister ebenfalls am EAPC-Gipfeltreffen teilnehmen. Aus Sicht der EAPC-Verteidigungsminister stehen vor allem die laufenden friedensunterstützenden Operationen im Balkan und in Afghanistan im Vordergrund sowie die Ausrichtung der Streitkräfte auf die neuen Bedrohungen. Für die Schweiz bleibt die Verbesserung der Fähigkeit zur militärischen Zusammenarbeit bei friedensunterstützenden Operationen und die Unterstützung humanitärer Hilfeleistungen ein vorrangiges Ziel in der Partnerschaft mit der NATO. Es handelt sich um das grösste NATO-Gipfeltreffen, das je erfolgte. Dementsprechend ist es eine besondere Verantwortung für das türkische Gastgeberland und deren Organisatoren. Tausende von Menschen setzen sich seit Monaten ein, um einen reibungslosen Ablauf zu gewähren.

Während die Türkei dadurch einen historischen Moment erleben wird, könnte es für die Istanbuler schwierig sein, ein normales Leben zu führen. Ab dem 26.06.2004 ist für die kommenden fünf Tagen mit strengen Sicherheitskontrollen zu rechnen, es werden Strassensperren aufgestellt und ein Chaos im Strassen-, Luft- und Schiffverkehr ist vorauszusehen. Ein eher ungünstiger Zeitpunkt, Ihre Gäste aus dem Ausland einzuladen oder gar selbst ausser Land reisen zu wollen. Rund um den Taksim-Platz wird alles abgesperrt sein; keine gute Idee um dann auf der Ýstiklâl Caddesi nett essen oder gemütlich bummeln zu gehen. Das kann man in dieser Zeit definitif vergessen. Also was tun? Am besten zu Hause bleiben und die Daumen drücken? Wir wissen es nicht. Vielleicht sollte man diese Tage nutzen, um einen Kurzausflug in die nahgelegenen Ferienorte, z.B. auf die Prinzeninseln, nach Aðva, Bolu oder die Schwarzmeerküste zu planen. Falls Sie arbeiten müssen, in und um den Taksim-Platz wohnen, empfehlen wir Ihnen auf jeden Fall Ihre Ausweispapiere z.B. Pass, Aufenthaltsbewilligung und evtl. Ihre Arbeitsgenehmigung mitzuführen.

Wir hoffen natürlich, dass diese Weltkonferenz problemlos und ohne weitere Zwischenfälle erfolgen wird und die Delegierten zu Gunsten eines friedlichen Zusammenlebens ohne Krieg und Waffen entscheiden.

Wo und wie auch immer Sie Ihren Sommer verbringen, ob Sie „Pause“ machen oder nicht, wir wünschen Ihnen eine schöne und vorallem eine erholsame Zeit. Corina Bilhan, Istanbul, 4.6.2004


> Erwerb von Immobilien durch Schweizerbürger

Seit der Aenderung der schweizerischen Gesetzgebung über den Erwerb von Immobilien durch Ausländer besteht laut einer Auskunft der Direktion des türkischen Grundbuchamtes in Ankara an die Schweizer Botschaft die Möglichkeit für Schweizerbürger mit Wohnsitz in der Türkei, eine Bewilligung zum Kauf von Immoblilien zu erhalten. Auskünfte über die Bedingungen und das Verfahren erhalten interessierte Personen bei folgender Behörde: Basbakanlik, Tapu Kadastro Genel Müdürlügü, Yabanci isler Daire Baskanligi, Bakanliklar – Ankara, Tel. 0312-418 98 00, Fax: 0312-417 03 60. Artikel erschienen in der Schweizer Revue Nr. 3, Juli 2001

 

www.swissclub-istanbul.org